Startseite » Case Studies » Sauerstoffbindemittel für die Kesselspeisewasseraufbereitung
Zusatz- bzw. Ergänzungswasser wird zusammen mit dem rückgeführten Kondensat ohne thermische Entgasung (in der Regel Temperaturen > 85 °C bis > 95 °C; d.h. Sauerstoffgehalte von ca. 2,2 mg/l bis 0,86 mg/l)) bzw. mit thermischer Druckentgasung (Temperaturen > 100 °C bis 110 °C; d.h. Sauerstoffgehalt < 0,02 mg/l und < 1 mg/l Kohlenstoffdioxid) von Sauerstoff, Kohlensäure und Stickstoff befreit. Dieses Wasser wird dann als Kesselspeisewasser bezeichnet und entspricht nahezu den Anforderungen der Richtlinien des VdTÜV, VGB, TRD 611 und der DIN, um Lochkorrosionen und Flächenkorrosionen im wasserseitigen Kesselbereich zu vermeiden.
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